Die Technik hinter yapadu
yapadu demonstriert den Nutzen einer wissensbasierte Stellensuche: weniger Fehltreffer, relevantere und ähnliche, nach Passgenauigkeit und Aktualität sortierte Suchergebnisse. Das von yapadu genutzte Hintergrundwissen besteht aus mehr als 14.600 berufsspezifischen Begriffen, deren Synonymen und Beziehungen untereinander. Es umfaßt den Sprachgebrauch von Benutzern und Inserenten in den Bereichen:
- Berufs-, Stellen- und Funktionsbezeichnungen
- Branchen
- Skills und Kompetenzen
- Aufgaben und Tätigkeiten
- Karrierestufen
- Qualifikationen
Als Prototyp nutzt yapadu derzeit fünf Informationsquellen, um an Stellenanzeigen zu gelangen, i. E. die RSS-Feeds von
- Rekruter.de
- Monster.de
- Xing Jobmarketplace
- JobScout24.de
- careerjet.de
- stellenanzeigen.de
Aus diesen werden von yapadu die URLs von Stellenanzeigen extrahiert, deren Inhalt analysiert und durch ein spezielles von Ontonym entwickeltes, auf Performanz optimiertes Verfahren indexiert. Die Originale dieser Stellenanzeigen liegen natürlich weiterhin bei den veröffentlichenden Jobportalen, aus yapadu wird auf sie lediglich verlinkt.
Auf diesem Weg stehen der intelligenten Stellensuche in der Regel mehr als 13.000 Stellenanzeigen zur Verfügung.
yapadu ist noch keine vollständige Stellensuche und einige der Fehler, die konventionelle Stellensuchen machen, sind auch in yapadu noch nicht behoben. Das heißt jedoch nicht, dass sich diese nicht beheben lassen. Insbesondere mangelt es yapadu derzeit u.a. noch an
- der Berücksichtigung des Textkontextes der Anfragebegriffe
- einer Eingrenzung des Arbeitsorts
- Sortierung nach Datum
- zusätzlichen Filterkriterien
Diese werden von uns im Lauf der Zeit nach und nach ergänzt.

